2000-Watt-Gesellschaft
von André Odermatt / 28. Januar 2014 Zürich ist mit Überzeugung auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft. Dabei geht es um die Herausforderung, mit weniger Energie- und Rohstoffverbrauch mehr Lebensqualität für
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von André Odermatt / 28. Januar 2014 Zürich ist mit Überzeugung auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft. Dabei geht es um die Herausforderung, mit weniger Energie- und Rohstoffverbrauch mehr Lebensqualität für
von Florian Utz / 26. Januar 2014 Die Bürgerlichen wollen, dass die Stadt Zürich und die Genossenschaften keine Wohnungen mehr an Personen mit einem Einkommen von über 5’000 Franken pro
von Linda Bär / 24. Januar 2014 Der Züriberg läuft Amok – wegen 80 anerkannten Flüchtlinge und Asylsuchende, die auf „ihrem“ Berg eine Unterkunft erhalten. Zitat Urs Fehr SVP-Gemeinderat: „Asylbewerber
von Jean-Daniel Strub / 24. Januar 2014 Ich liebe die Smartmap. Denn sie erlaubt es, die Kandidierenden vor der Wahl erstaunlich präzise im politischen Raum zu verorten. Der Vergleich zwischen
von Corine Mauch / 23. Januar 2014 Die gute Meldung erfolgte vor wenigen Tagen: Nicht nur die Lärmbelastung, auch der Feinstaub hat in den früher stark belasteten Quartieren entlang der
Im Gemeinderat wurde heute über Lohndumping diskutiert. Bereits vor zweieinhalb Jahren wollten Jacqueline Badran und Rebekka Wyler, aufgeschreckt durch Lohndumpingfälle bei Unternehmen, in einer Interpellation vom Stadtrat wissen, wie die
Am gestrigen Dienstagabend kreuzten die Stadtratskandidaten Raphael Golta (SP, neu), Andres Türler (FDP, bisher) und Samuel Dubno (glp, neu) im Quartiertreff Hirslanden die Klingen. Eingeladen hatten die SP, glp und
Als Mediatorin ist für mich die konstruktive Beilegung eines Konfliktes stets das oberste Ziel. Die Konsenskultur ist in der Schweiz fest eingebettet und hat eine lange Tradition. Was nicht viele
Auch in einer wohlhabenden Stadt wie Zürich sind die Steuermittel nicht unerschöpflich. Deshalb ist es mein Ziel, bei geplanten, projektierten und bestehenden Bauten neben der sozio-ökologischen Qualität sowie der Funktionalität
Ich sehe in der Denkmalpflege eine kreative Arbeit, die neue Nutzungen und Funktionalitäten ermöglicht, ohne dabei die Geschichte der Stadt Zürich zu vernachlässigen. Es gilt einerseits die historisch-kulturellen und architektonisch
von Raphael Golta / 20. Januar 2014 Ich fahre Tram. Oder Zug. Und sonst gehe ich zu Fuss, weil ich nicht nur kein Auto habe, sondern nicht einmal Auto fahren
von Claudia Nielsen / 20. Januar 2014 Mitten im winterlichen Dunst beschäftigten wir uns im GUD letzte Woche intensiv mit einem ganz anderen Hoch. Oder um noch ein letztes Wortspiel
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