KEINE PANIK AUF DEM DAMPFER „ZÜRICH“
Der Stadtrat legt für das kommende Jahr ein Budget mit einem Defizit von 148,5 Millionen Millionen Franken vor. Die Perspektiven sind besser als auch schon. Die SP warnt deshalb vor
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Der Stadtrat legt für das kommende Jahr ein Budget mit einem Defizit von 148,5 Millionen Millionen Franken vor. Die Perspektiven sind besser als auch schon. Die SP warnt deshalb vor
Die Delegierten der SP Kanton Zürich haben an ihrer heutigen Versammlung mit einer sehr deutlichen Mehrheit beschlossen, ihre zwei Sitze in der Zürcher Regierung zu verteidigen. Der Antrag, neben dem
Für die SP Kanton Zürich ist der Entscheid der Kommission für Justiz und öffentliche Sicherheit, die Volksinitiative zur Abschaffung der Härtefallkommission zu unterstützen, völlig unverständlich.
Die SP Stadt Zürich begrüsst die Stossrichtung des städtischen Pilotprojekts „Tagesschule 2025“ als wichtigen ersten Schritt hin zum grossen Ziel: Eine Tagesschule für alle statt für wenige. Die SP legt
Die SP unterstützt eine Stadtentwicklung auf dem Flugplatzareal Dübendorf und will dem Innovationspark eine Chance geben. Voraussetzung dafür ist der Abschied von den Flughafen-Plänen und der bestehenden Piste.
Die Zentrale Ausnüchterungsstelle ZAB wurde 2009 vom damaligen Gesundheitsvorsteher Bobby Neukomm und der damaligen Polizeivorsteherin Esther Maurer (beide SP) als Pilotprojekt ins Leben gerufen.
Die SP Kanton Zürich ist der Meinung, dass der Regierungsrat in Zusammenarbeit mit dem Kanton Aargau und dem Bund die Realisierung der Limmattalbahn gut auf die Schiene gebracht hat. Die
An ihrer Sitzung vom 17. Juli 2014 hat die Geschäftsleitung der SP Kanton Zürich beschlossen, der Delegiertenversammlung vom 4. September eine Zweierkandidatur für den Regierungsrat vorzuschlagen.
Die SP setzt sich für ein «Ja» zur Bildungsinitiative ein. Der Regierungsrat lehnt das Volksbegehren ab. Folgte man seiner Argumentation konsequent, müsste das Zürcher Stipendienwesen ausgebaut werden.
Zwei unabhängige Gutachten bestätigen, dass die Staatsanwaltschaft bei ihrem Vorgehen rund um den Fall Mörgeli unverhältnismässig gehandelt hat. Bereits letzte Woche hat die SP im Zusammenhang mit dem Ermittlungsbegehren gegen
Die SP Kanton Zürich hält das Vorgehen der Zürcher Staatsanwaltschaft, welche im Fall «Mörgeli» gegen Regierungsrätin Regine Aeppli ermitteln will, für unverhältnismässig. Es trägt weniger rechtliche als vielmehr politische Züge.
Das Kantonsspital Winterthur (KSW) war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich: Der Regierungsrat plant nun auch die Integrierte Psychiatrie Winterthur (ipw) in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Dieser äusserst sensible
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