SP verurteilt Gewalt und Einschüchterungsversuche im Wahlkampf scharf

In den vergangenen Tagen wurden mehrere Gemeinderatskandidat:innen verschiedener Parteien mit Einschüchterungsversuchen und Gewalt konfrontiert. Die SP verurteilt diese Entwicklung scharf.

«Es reicht!», sagt Oliver Heimgartner, Präsident der SP Stadt Zürich. «Es ist für eine Demokratie elementar, dass die politische Diskussion stattfinden kann, ohne dass Plakate heruntergerissen, die Wohnungen von Kandidierenden mit Eiern beworfen oder gar Kandidierende auf offener Strasse angegriffen werden.»
 
Die SP reagiert damit auf mehrere Vorfälle in den letzten Tagen: Vergangene Woche wurde bekannt, dass Plakate von zahlreichen Parteien heruntergerissen wurden. Vor 10 Tagen wurde die Wohnung eines SP-Mitglieds, das im Kreis 10 für den Gemeinderat kandidiert, mit Eiern beworfen.Und heute berichten Medien von einem tätlichen Angriff gegen einen SVP-Kandidaten am Albisriederplatz.
 
Gesellschaft steht als Ganzes in der Verantwortung
 
Auch in der Schweiz ist das politische Klima aufgeheizter als früher. Es ist die Verantwortung aller Parteien, der Medien, aber auch aller Bürger:innen, gemeinsam gegen antidemokratische Tendenzen einzustehen.
 

Ansprechpartner:innen zu diesem Thema

Oliver Heimgartner

Oliver Heimgartner

Präsident SP Stadt Zürich & Gemeinderat

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