Wahlen 2026: SP kämpft für ein solidarisches Zürich

Steigende Mieten und Krankenkassenprämien belasten viele Zürcher:innen stark. An der heutigen Medienkonferenz zeigen die vier SP-Stadtratskandidat:innen auf, wie sie bezahlbares Wohnen, die Stärkung der Kaufkraft, wirksamen Klimaschutz und Gleichstellung voranbringen wollen. Zürich soll eine offene und solidarische Stadt bleiben und dem Rechtsrutsch trotzen.

Der Mittelstand steht stark unter Druck: Mieten, Krankenkassenprämien, ÖV-Billette, Energiekosten und die allgemeinen Lebenshaltungskosten sind in den letzten Jahren gestiegen. Raphael Golta, Sozialvorsteher und Stadtpräsidiums-Kandidat, sagt: „In Zürich sollen sich alle Menschen das Leben leisten können und niemand verdrängt werden. Ich möchte mich als Stadtpräsident insbesondere für diejenigen einsetzen, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Die Kaufkraft der Bevölkerung müssen wir stärken.“
 
Klimaschutz und Mobilität voranbringen
Zürich hat sich ambitionierte Klimaziele gesetzt. Entscheidend ist nun ihre konsequente Umsetzung. Simone Brander, Tiefbauvorsteherin, sagt: „Klimaschutz braucht einen langen Atem. Zürich kann die Klimaziele erreichen, wenn wir unsere Vorhaben jetzt konsequent umsetzen – mit sicheren Wegen für Fussgänger:innen, mehr Platz fürs Velo und Baumpflanzungen.“ 
 
Mehr bezahlbare Wohnungen 
Explodierende Mieten machen es für viele Menschen in Zürich immer schwieriger, in der Stadt zu bleiben. Besonders Familien und Menschen mit mittleren Einkommen geraten unter Druck. Tobias Langenegger, Stadtratskandidat, sagt: „Zürich braucht mehr Wohnungen, die dauerhaft bezahlbar bleiben. Mit mehr Mieter:innenschutz, einem Business-Apartment-Verbot und dem Ausbau des gemeinnützigen Wohnungsbaus sichern wir Wohnraum für die Bevölkerung – statt ihn renditeorientierten Immobilienfirmen zu überlassen.“
 
Ein offenes Zürich gegen den Rückschritt 
Täglich lesen wir von Angriffen auf die Gleichstellung, Stimmungsmache gegen Migrantinnen und der zunehmenden Untergrabung der Demokratie. Die SP stellt sich diesem reaktionären Backlash entschieden entgegen. Céline Widmer, Stadtratskandidatin, sagt: „Gerade in Zeiten des reaktionären Backlash braucht es Städte, die Haltung zeigen. Ich kämpfe für ein offenes Zürich, in dem alle Menschen sicher sind und wir konsequent gegen Hass und Diskriminierung einstehen. Und für ein Zürich, das in der Schweiz selbstbewusst für eine solidarische Politik einsteht.“

Ansprechpartner:innen zu diesem Thema

Oliver Heimgartner

Oliver Heimgartner

Präsident SP Stadt Zürich & Gemeinderat

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